Therapien

Hier erläutere ich Ihnen kurz die wichtigsten von mir praktizierten Therapieverfahren und Methoden. Unter den einzelnen Überschriften finden Sie nähere Informationen zur jeweiligen Therapie:

Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß-Massage ▼

Bei der Wirbelsäulentherapie nach Dorn (auch „Dorn-Therapie“ oder „Dorn-Methode“ genannt) arbeitet der Therapeut mit nur leichtem Druck. Der Patient wird zum Teil aufgefordert, durch eigene Bewegungen „mitzuhelfen“. Dadurch hat der Patient selbst Einfluss auf das Geschehen. Selbsthilfeübungen für zu Hause runden die Therapie ab.

Die „Breuß-Massage“ ist nach ihrem Erfinder Rudolf Breuß benannt. Es handelt sich hierbei um eine sanfte Massage des Rückens. Sie kann mit der Dorn-Therapie kombiniert werden oder separat zum Einsatz kommen.

Osteobalance® ▼

Osteobalance st eine sanfte manuelle Therapieform, die aus der Dorn-Therapie und der dynamischen Wirbelsäulentherapie nach Popp® entwickelt wurde

Medi-Taping® ▼

Medi-Taping® ist eine Methode, die von Dr. med. Dieter Sielmann entwickelt wurde.

Dr. Sielmann geht davon aus, dass "99 % aller Schmerzpatienten ein statisches Problem" haben. Die Berücksichtigung der Statik ist daher zentraler Bestandteil der Untersuchung und Therapie.

Bei den Tapes handelt es sich um hautfreundliche Klebestreifen, die elastisch sind und daher jede Bewegung mitmachen.

R.E.S.E.T.-Kieferbalance ▼

Die energetische Kiefermuskelentspannung nach Philiip Rafferty ist eine sanfte und einfache Methode zur Entspannung der Kiefermuskulatur. Die Kiefermuskeln werden über die Hände des Behandelnden energetisiert. Ziel ist eine Entspannung, die einen regulierenden Effekt auf das Kiefergelenk und den gesamten Körper hat.

Training zu Körperbalance und Barfußgehen ▼

Ausgeglichensein beginnt beim Körper. Mit beiden Beinen fest und trotzdem flexibel auf dem Boden stehen und sich entspannt fortbewegen: eine Schulung der Körperwahrnehmung hilft nicht nur in Kampfkünsten und beim Tanzen, sondern wirkt sich auch positiv auf den Bewegungsapparat und die Gesundheit aus.

Das Laufen und Gehen ganz ohne Schuhe oder in Barfußschuhen ist dabei eine große Hilfe. Die richtige Gehtechnik ist hier allerdings sehr wichtig: Damit es nicht zu Überlastungen kommt, wird auf dem Vorfuß aufgetreten (Ballengang) und nicht mit der Ferse.

Hinweis

Meine Therapieverfahren und deren Wirkungen sind wissenschaftlich weder bewiesen noch anerkannt. Sie beruhen ausschließlich auf dem Erfahrungswissen der Naturheilkunde. Der Verlauf und Erfolg der Behandlung hängt stets von individuellen Faktoren des Patienten ab. Bei keiner der aufgeführten Therapien verspreche oder garantiere ich eine Heilung oder Linderung einer Erkrankung.